


„Ich glaube, dass Erziehung Liebe zum Ziel haben muss“ Astrid Lindgren |
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LOA Tipps für betroffene Familien
Neuland Wenn ein Kind von Gewaltübergriffen oder Mobbing berichtet, müssen Eltern häufig ohne Vorwarnung völlig umdenken. Sie finden sich zudem oft in einer isolierten Situation wieder, bekommen wenig Unterstützung aus ihrem Umfeld und müssen trotzdem sehr schnell Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen können.
Wenn das Weltbild Kopf steht ist es schwer, klare Gedanken zu fassen. Deshalb bemüht sich LOA - Lernen ohne Angst e.V. betroffenen Familien alle Informationen, die in einer solchen Situation benötigt werden, auf dieser Homepage zur Verfügung zu stellen.
Sie sind nicht allein... Anhand der Tipps, Literatur und Studien, aber auch anhand der Linksammlungen zu veröffentlichten Fällen können sich Betroffene schnell orientieren und umfassend informieren. Eines wird dabei sehr schnell klar: Man ist nicht allein, es gibt erstaunlich viele „bedauerliche Einzelfälle“ und Konflikte verlaufen in vielen Fällen nach einem erschreckend ähnlichen Muster.
Erste Hilfe Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzurufen. LOA Mitarbeiter haben Flatrates und rufen Sie kostenlos im Festnetz zurück. Wir alle haben mittelbar oder unmittelbar Fälle von Mobbing und/oder Gewalt in Schulen erleben müssen. Wir haben nicht vergessen, wie mühsam und zeitraubend die Suche nach geeigneten Informationen und Ansprechpartnern im Internet war. Deshalb gibt es diese Seite, und deshalb sprechen wir gern, mit jedem, der unsere Unterstützung sucht.
Die nachstehende Liste wird durch Tipps von Betroffenen und Erkenntnissen aus Erfahrungsberichten ständig aktualisiert und erweitert.
· Tipps für Betroffene - Der übliche Konfliktablauf in 10 Schritten Schritt für Schritt wurde anhand vieler Erfahrungsberichte ein „Schnittmuster“ entwickelt, nach dem erschreckend viele Fälle abgewickelt wurden und werden. Diese Zusammenfassung kann Betroffene vor den üblichen Stolpersteinen und Fallen warnen, da die nächsten Stufen voraussehbar werden.
· Opferkinder schützen und stärken
Während die Erwachsenen Parteien den Konflikt austragen, gilt es gleichzeitig, dem geschlagenen und/oder gemobbten Kind bestmöglich zu helfen. Hier finden Sie Tipps, wie andere betroffene Familien Ihre Kinder durch die Krise geführt haben.
· Qual ohne Wahl? Praktische Tipps zur richtigen Schulwahl
Welche Schule ist die richtige für mein Kind? Vor dieser bangen Frage stehen jedes Jahr viele Eltern. Ist das „Sprengelprinzip“ wirklich zwingend? Hier finden Sie Tipps, die Ihrer Familie Entscheidungshilfen bieten.
· Die Dienstaufsichtsbeschwerde
Die berüchtigten „3 F: Formlos, fristlos, fruchtlos“ beschreiben recht deutlich, welche Erwartungen viele Menschen an dieses Instrument knüpfen. Man ist generell gewiss nicht schlecht beraten, wenn man die Erfolgschancen einer solchen Beschwerde eher gering einschätzt, und doch bietet sie diverse Möglichkeiten, die nicht unterschätzt werden sollten.
Immer wieder kommen bei Eltern Fragen und Zweifel auf: WARUM hat MEIN Kind nichts von Vorfällen und Übergriffen berichtet? Eines zur Beruhigung vorab: Es hat in den meisten Fällen nichts damit zu tun, dass die Kinder ihren Eltern nicht vertrauen. Es kommt jedoch vor, dass Kinder in der Schule so massiv unter Druck gesetzt und eingeschüchtert werden, dass aus Angst mit niemandem mehr darüber sprechen können, ja sogar krank werden und so verzweifelt auf sich aufmerksam machen und auf diese indirekte Weise verzweifelt um Hilfe bitten. Die Hintergründe werden im folgenden Text anhand von Beispielen erläutert, die uns durch Kinder berichtet wurden.
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Erniedrigende Lehrersprache kann „Gift” sein, das psychisch und psychosomatisch verletzt. Worte können töten: das Selbstwertgefühl, die Lernfreude, die pädagogische Beziehung, den Mut – aber auch in der wirklichen Bedeutung des Wortes. |